Beim Prozessoren Ankauf in München ist die erste Frage immer dieselbe: Keramik oder Kunststoff. Danach richtet sich die Einordnung, und der Unterschied zwischen beiden Bauformen ist erheblich.
Ältere CPUs sitzen in einem keramischen Gehäuse, oft mit einer vergoldeten Metallhaube und vergoldeten Pins an der Unterseite. Modernere Prozessoren nutzen einen Kunststoffträger mit metallischem Heatspreader; die Kontakte liegen als Feld an der Unterseite oder wandern ganz in den Sockel auf dem Mainboard. Beide Bauformen werden getrennt gesammelt, weil sie unterschiedlich verwertet werden.
Die beiden Gruppen beim CPU Ankauf
Keramikgehäuse
Erkennbar am matten, meist bräunlichen oder grauen Keramikkörper, häufig mit vergoldeter Haube und vergoldeten Pins. Typisch für ältere Rechner, Workstations und Industriesteuerungen. Diese Gruppe liegt beim Prozessoren Ankauf am höchsten.
Kunststoffträger
Grüner oder schwarzer Träger mit metallischer Abdeckplatte. Die Kontakte sind ein Feld aus Lotkugeln oder Flachkontakten. Diese Gruppe ist die häufigere und liegt deutlich unter den Keramikprozessoren.
Pins und Kontaktfeld
Die Kontakte gehören zum Prozessor und sollten nicht abgetrennt werden. Sie machen bei der Keramikgruppe einen wesentlichen Teil der Einordnung aus.
Kühler und Wärmeleitpaste
Der Kühlkörper gehört in die Aluminiumfraktion. Wärmeleitpaste muss nicht abgewischt werden, stört aber bei dicker Auftragung die Sichtprüfung — grob abstreifen genügt.
Prozessoren Ankauf München — woher die Mengen kommen
Größere Mengen an CPUs entstehen fast immer dort, wo viele Rechner gleichzeitig ausgemustert werden: bei IT-Dienstleistern, in Serverraum-Auflösungen und bei Betrieben, die Arbeitsplätze im Block austauschen. Dort fallen die Prozessoren beim Zerlegen der Rechner an, und wer sie direkt in eine eigene Box legt, hat am Ende eine saubere Fraktion ohne Zusatzaufwand.
Privat kommen CPUs eher einzeln oder in kleiner Zahl. Auch das nehmen wir am Hof an — es gibt keine Mindestmenge für die Selbstanlieferung. Nur lohnt sich für wenige Stück selten eine eigene Fahrt. Sinnvoller ist es, sie zusammen mit den Mainboards und dem restlichen Elektronikschrott zu bringen, dann aber in einem getrennten Beutel, damit sie beim Sortieren nicht untergehen.
Warum Prozessoren nicht zu den Platinen gehören
CPUs werden getrennt von den Leiterplatten gehandelt, weil sie anders aufgebaut sind. Eine Platine ist eine Trägerplatte mit aufgelöteten Bauteilen; ein Prozessor ist ein einzelnes, sehr dichtes Bauteil mit eigenem Gehäuse und eigenem Kontaktsystem. Wer die CPUs im Mainboard stecken lässt, verschenkt nicht zwingend etwas — sie werden dann als Teil der Platine mitbewertet. Getrennt gesammelt lassen sie sich aber genauer einordnen.
Deshalb der praktische Rat: Wenn Sie Rechner ohnehin zerlegen, nehmen Sie die Prozessoren heraus und sammeln Sie sie separat. Wenn Sie nicht zerlegen, lassen Sie sie drin. Was sich nicht lohnt, ist der Mittelweg — Prozessoren herausbrechen und dabei die Sockel auf dem Mainboard beschädigen.
Häufige Fehler beim CPU Ankauf
Der erste Fehler ist das Mischen der Bauformen. Keramik- und Kunststoffprozessoren in einer Box führen dazu, dass die Menge nach der schwächeren Gruppe eingeordnet werden muss. Die Trennung ist einfach — Keramik fühlt sich schwerer und rauer an als Kunststoff — und macht den Unterschied.
Der zweite Fehler ist das Abtrennen der Pins. Sie gehören zum Prozessor und sind bei den Keramiktypen ein wesentlicher Teil der Bewertung. Der dritte ist die Lagerung in feuchten Behältern: Keramikprozessoren sind unempfindlich, aber die Kontakte der Kunststoffgruppe korrodieren und erschweren die Prüfung.
Prozessoren sammeln und abgeben — Praxis in München
Prozessoren sind klein und leicht, deshalb lohnt sich beim Prozessoren Ankauf das Sammeln über einen längeren Zeitraum. Ein Schraubglas oder eine kleine Dose neben dem Arbeitsplatz genügt. Wichtig ist nur, die beiden Bauformen nicht zu vermischen: Keramikprozessoren in das eine Gefäß, Prozessoren mit Kunststoffträger in das andere. Diese Trennung ist der einzige Handgriff, der beim CPU Ankauf wirklich etwas bewegt.
In München kommen größere Mengen Prozessoren fast ausschließlich aus IT-Auflösungen und dem Rückbau von Serverräumen. Dort stecken die Prozessoren in den Mainboards und fallen beim Zerlegen zwangsläufig an. Wer sie beim Ausbau gleich richtig einsortiert, spart sich das spätere Nachsortieren — und bekommt die Keramikprozessoren getrennt abgerechnet statt in der Masse der Kunststoffgruppe.
Häufige Fragen
Woran erkenne ich einen Keramikprozessor?
Am matten, meist bräunlichen oder grauen Gehäusekörper, der sich rauer und schwerer anfühlt als Kunststoff. Häufig sitzt eine vergoldete Metallhaube darauf und die Pins an der Unterseite sind ebenfalls vergoldet. Diese Bauform liegt beim Prozessoren Ankauf am höchsten.
Soll ich die CPU aus dem Mainboard nehmen?
Wenn Sie den Rechner ohnehin zerlegen: ja, dann lässt sie sich getrennt genauer einordnen. Wenn Sie nicht zerlegen, lassen Sie sie stecken — sie wird dann als Teil der Platine mitbewertet. Herausbrechen mit Beschädigung des Sockels lohnt sich nicht.
Muss die Wärmeleitpaste ab?
Nicht vollständig. Grob abstreifen reicht. Eine dicke, ausgehärtete Schicht erschwert nur die Sichtprüfung der Bauform, hat aber auf die Einordnung selbst keinen nennenswerten Einfluss.